Die Ernährung für Babys

Das Thema Babyernährung beschäftigt viele Eltern schon während der Schwangerschaft und viele stellen sich die Frage: Was ist besser, Flaschennahrung oder Muttermilch? Und ab wann kann man Beikost zufüttern? Es gibt viele Befürworter für das Stillen zur Ernährung des Säuglings, aber auch Stimmen dagegen. Ob eine Mutter stillt, hängt immer vom individuellen Fall ab. Es gibt Mütter, die das Stillen nicht aushalten, weil es ihnen Schmerzen bereitet, während andere damit offenbar kein Problem haben. Eine nicht stillende Mutter ist keine schlechte Mutter.

Die Alternative Flaschennahrung ist auf keinen Fall schädlich für das Kind. Die Befürworter des Stillens weisen jedoch darauf hin, dass der Vorgang des Stillens nicht nur die Bindung zwischen Mutter und Kind vertieft und für ein natürliches Urvertrauen sorgt, sondern mit der Muttermilch auch wertvolle, immunisierende Stoffe zugeführt werden, die das Immunsystem des Babys stärken. Jedoch hat auch die Flaschennahrung ihre Vorteile. Speziell für Mütter, die wieder in den Beruf zurückkehren möchten und sich in der Pflege und Betreuung ihres Babys mit ihrem Partner abwechseln, bietet es sich an, die Alternative Flaschennahrung zu wählen. Das Zufüttern von Beikost kann bei einem Stillkind, als auch bei einem Flaschenkind ab einem gewissen Lebensalter erfolgen.

Die Ernährung des Babys ist ganz sicher ein wichtiger Faktor in der Entwicklung des Säuglings, jedoch sollten Eltern diese Entscheidung individuell treffen.